Alarmplanung im Rettungsdienst - Arbeitsgruppe plant MANV-Konzept

Donnerstag, 08. Juli 2010 um 00:00 Uhr

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Ortsbeauftragter Erhard Klaus begrüßte die Anwesenden der Berg-, Land- und Wasserrettung auf`s Herzlichste in der gemeinsamen Unterkunft von Feuerwehr und Malteser am Bischof-Nausea-Platz in Waischenfeld. Eingangs stellte der die in vielen Bereichen aktive Gliederung in Waischenfeld vor.

Projektleiter Markus Ruckdeschel erarbeitete gemeinsam mit allen Anwesenden ein Alarmierungskonzept für einen Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Die medizinischen und logistischen Belange stellen in ländlichen Bereichen besondere Herausforderungen an ein Alarmierungskonzept. Dank vieler gemeinsamer Übungen aller Beteiligten z.B. für den Aufbau eines Behandlungsplatzes 50 können die vorhandenen Ressourcen im Alarmplan bausteinartig miteinander verknüpft werden.

Beim nächsten Treffen werden noch die ausstehenden Einsatzstichwörter der Berg- und Wasserrettung beplant. Abschließend gilt es die Einsatzmittelketten dann mit denen der Feuerwehr abzustimmen.

Systemverwalter Martin Fiedler und Markus Ruckdeschel sind guter Dinge, dass die Planungen im Spätsommer abgeschlossen sind. Die Arbeit ist deswegen noch lange nicht erledigt, so gilt es noch die Objektplanung und die flächenbezogene Zonenplanung fertigzustellen.


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Patienten- und Rettungsmittelfluss beim MANV



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Der MANV und seine verschiedenen Phasen im zeitlichen Verlauf

Text und Bild: Markus Ruckdeschel



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