Waischenfelder Malteser absolvieren Fahrsicherheitstraining „Gefahrensituationen erkennen, einschätzen, bewältigen“

Samstag, 19. Juni 2010 um 20:00 Uhr

Um die Grenzbereiche der Rettungsfahrzeuge auszutesten und um
Gefahrensituationen richtig einschätzen zu können nahmen 12 Haupt- und
ehrenamtliche Einsatzfahrzeugführer der Malteser aus Waischenfeld an einen
Fahrsicherheitstraining teil.

Unter den fachkundigen Anweisungen der Fahrsicherheitstrainer Klaus Roder und
Jürgen Laaber, ehrenamtliche Trainer der Kreisverkehrswacht Bayreuth e.V.,
mussten verschiedene Übungen absolviert werden. Zu den Aufgaben zählten das
Durchfahren von engen Spurgassen, das Fahren enger Kurven, seitliches Einparken,
Einschätzen der Fahrzeugbreite, Wenden in einem engen Raum, Slalom,
Vollbremsungen und Hindernisse ausweichen sowie das Fahren und Bremsen auf
rutschigen und nassen Straßenbelägen. Die Fahrzeugführer konnten am eigenen
Leib die Grenzen ihres Könnens, die Reaktion, die Physik ihres Körpers und des
Rettungswagens erfahren.

Alle Teilnehmer zogen aus dem Training positive Bilanz. „Die Schulung gehört zur
Erhöhung der eigenen Sicherheit, der Sicherheit des Patienten, der Kollegen und
aller anderen Verkehrsteilnehmer. Diese sollte jährlich wiederholt werden“, so die
teilnehmenden Malteserhelfer.

Der Fahrer selbst bleibt beim Thema Sicherheit im Mittelpunkt. Sicherheit beginnt im
Kopf und hängt immer vom konkreten Verhalten der einzelnen Verkehrsteilnehmer
ab.

Ein Könner am Steuer wird man nur durch Training und Erfahrung.


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Text/Bild: Malteser Waischenfeld, Matthias Hartmann



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