Rescuetrack - Weiterer Meilenstein im Projektverlauf erreicht
Donnerstag, 27. Mai 2010 um 12:00 Uhr
Stationsleiter Gerhard Loh begrüßte die Anwesenden Vertreter der Leitstellen und Convexis-Geschäftsführer Florian Schenk auf das Herzlichste im Hangar des Christoph 20. Nachdem im Dezember 2009
bereits der erweiterte Probebetrieb mit den benachbarten Leitstellen Coburg und Hochfranken begonnen hat, sind nun mit Amberg, Bamberg und Weiden drei weitere Leitstellen in das Projekt eingebunden
worden. Ihnen steht fortan die Möglichkeit zur Verfügung, die Online-Plattform Rescuetrack als Instrument zur effektiven Disposition von Luftrettungsmitteln einzusetzen. Einsatzinformationen werden
hierbei nicht direkt zum Luftrettungsmittel, sondern über eine Bestätigung durch die Hubschrauber führende Heimatleitstelle per Satellit an den Hubschrauber übertragen.
Das Bild zeigt die Teilnehmer der Veranstaltung im Hangar des Christoph 20.
Eingangs stellte Florian Schenk die Funktionen der Onlineplattform vor. Markus Ruckdeschel erläuterte im Nachgang die gemeinsame Verfahrensbeschreibung, um das Verfahren in allen Leitstellen
standardisiert umzusetzen. Georg Vogel, der sich von Beginn an intensiv mit der neuen Navigationstechnik beschäftigt hat referierte über die praktischen Anwendungsmöglichkeiten und Benefits des
Systems. Durch die aktive Einsatzdatenübermittlung wird die fliegerische Sicherheit deutlich erhöht, da der Fokus auf die Flugabläufe der Rettungsflieger und die Zusammenarbeit in der Crew gelegt
werden kann.
Die Leitstelle Bayreuth/Kulmbach bedankt sich bei allen in das Projekt involvierten Kooperationspartnern für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der Entwicklerfirma konnten
viele Belange in die Plattform eingebracht werden!
Text und Bild: Leitstelle Bayreuth/Kulmbach














